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Medizinische Trainingstherapie - Flyer

Herzkreislauftraining

Ausdauer ist die Basis jedes Fitnesstrainings. Auf ihre Entwicklung ist daher sowohl aus gesundheitlicher Sicht, als auch aus Gründen der Leistungsfähigkeit besonders zu achten. Die zahlreichen positiven Auswirkungen eines Ausdauertrainings auf den Organismus, (insbesondere auf das Herz-Kreislauf- und Atmungssystem, das Nervensystem und den Stoffwechsel) sind hinlänglich bekannt. Richtig angewandtes Ausdauertraining ersetzt so manches Medikament.

 

Ausdauer

Die Ausdauer bildet das Fundament jeder Fitness. Daher ist der Entwicklung einer soliden Ausdauerbasis höchstes Augenmerk zu schenken. Ein richtig durchgeführtes Ausdauertraining führt nicht nur zu zahlreichen positiven Anpassungsreaktionen des Organismus (siehe unten), sondern erhöht auch die „Trainierbarkeit“. Personen mit einem gut entwickelten Ausdauervermögen sind daher nicht nur belastungsfähiger, sondern erholen sich auch wesentlich rascher. In diesem Zusammenhang muss erwähnt werden, dass dabei die Auswahl der Ausdauersportart (z. B. Laufen, Radfahren, Schwimmen, Schilanglaufen, Bergwandern, Rollschuhlauf, usw.) nur eine Nebenrolle spielt.

 

Vor- und Nachteile des Ausdauertrainings

Ein regelmäßig durchgeführtes Ausdauertraining wirkt, wie bereits erwähnt, äußerst positiv auf den menschlichen Organismus. Hervorzuheben ist insbesondere die breitgestreute Wirkung auf viele Organsysteme. 

Negative Auswirkungen auf den Organismus durch Ausdauertraining treten nur äußerst selten auf und sind auch nur dann zu erwarten, wenn das Training falsch dosiert wird oder trotz einer bestehenden Erkrankung (z. B. grippaler Infekt) trainiert wird.